Hohe Intelligenz, starke Motivation, strategische Weitsicht und eine entsprechende Erfolgsbilanz sind notwendige Voraussetzungen, um Unternehmen zu führen. Um dabei nachhaltig erfolgreich zu sein, bedarf es mehr: Aufrichtigkeit, Veränderungswillen, emotionale Intelligenz, positives Influencing, mutige und unterstützende Führung und das Vorleben all der Dinge, die man von Anderen fordert.
Je höher Manager in Organisationen steigen, desto weniger Rückmeldung erhalten sie. Mitarbeiter sind vorsichtig und sagen den Frauen und Männern an der Spitze kaum noch die Wahrheit. Darum kann die Arbeit mit einem erfahrenen Coach hilfreich sein.
In Einzelcoachings begleite ich seit mehr als 10 Jahren internationale Top-Führungskräfte dabei, ihre Wünsche und Befürchtungen klar zu verstehen, ihre Selbstverantwortung zu stärken und ihre Ziele zu erreichen. Durch einfühlende und herausfordernde Fragen, durch genaues Zuhören, durch das Verstehen der organisatorischen und psychologischen Zusammenhänge und das Herausarbeiten der noch nicht genutzten Lösungsmöglichkeiten.
Ich habe mehr als 30 Jahre bei drei führenden Weltunternehmen gearbeitet, davon viele Jahre im Top-Management. Deshalb kenne ich die Herausforderungen, den Erfolgsdruck, die Machtspiele und die unausgesprochenen Wahrheiten, denen Menschen auf den oberen Führungsebenen ausgesetzt sind, sehr gut.

Human Resources Manager, von Ulrich Jordan, 06. Februar 2014
Für den Erfolg eines Unternehmens sind Manager, die es verstehen, ihre Mitarbeiter richtig zu führen, essenziell. Doch was bedeutet das eigentlich: „gute Führung"? Wir haben vier Experten nach ihrer Meinung gefragt.

Business Reporter, September 2013
Viele Personaler und Führungskräfte lassen sich bei Bewerberinterviews von ihrer persönlichen Intuition treiben. Das geht oft schief. Fehlbesetzungen vor allem im Management kosten die Unternehmen ein Vermögen, sagt Führungskräftecoach Ulrich Jordan im Gespräch mit Dr. Martin Roos. Was hilft, sind ein strukturiertes Recruitinggespräch, die richtigen Fragen und weniger Self-Cloning.

SAAL ZWEI, 18. April 2012
Ulrich Jordan, Ex-Vorstand der Targobank, hat 5.000 Einstellungsgespräche geführt. Im Interview mit SAAL ZWEI kritisiert der Personaler, dass viele Kollegen ihr Handwerk nicht verstehen und sich mit oberflächlichen Antworten abspeisen lassen. Dabei bedingt jede Stärke eines Bewerbers immer auch eine Schwäche.

managerSeminare, Heft 170, Mai 2012
Große Gesten, falsche Titel, leere Worte – Blender ersetzen Können und Ergebnisse durch Ausstrahlung und die Inszenierung von Erfolg. Damit kommen sie erstaunlich weit, bis in Positionen, in denen sie erheblichen Schaden anrichten können. Sie zu entlarven, ist jedoch schwer. Denn Blender ist nicht gleich Blender.