Hohe Intelligenz, starke Motivation, strategische Weitsicht und eine entsprechende Erfolgsbilanz sind notwendige Voraussetzungen, um Unternehmen zu führen. Um dabei nachhaltig erfolgreich zu sein, bedarf es mehr: Aufrichtigkeit, Veränderungswillen, emotionale Intelligenz, positives Influencing, mutige und unterstützende Führung und das Vorleben all der Dinge, die man von Anderen fordert.
Je höher Manager in Organisationen steigen, desto weniger Rückmeldung erhalten sie. Mitarbeiter sind vorsichtig und sagen den Frauen und Männern an der Spitze kaum noch die Wahrheit. Darum kann die Arbeit mit einem erfahrenen Coach hilfreich sein.
In Einzelcoachings begleite ich seit mehr als 10 Jahren internationale Top-Führungskräfte dabei, ihre Wünsche und Befürchtungen klar zu verstehen, ihre Selbstverantwortung zu stärken und ihre Ziele zu erreichen. Durch einfühlende und herausfordernde Fragen, durch genaues Zuhören, durch das Verstehen der organisatorischen und psychologischen Zusammenhänge und das Herausarbeiten der noch nicht genutzten Lösungsmöglichkeiten.
Ich habe mehr als 30 Jahre bei drei führenden Weltunternehmen gearbeitet, davon viele Jahre im Top-Management. Deshalb kenne ich die Herausforderungen, den Erfolgsdruck, die Machtspiele und die unausgesprochenen Wahrheiten, denen Menschen auf den oberen Führungsebenen ausgesetzt sind, sehr gut.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03. März 2012
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 04. März 2012
Im Gespräch: Ulrich Jordan, früherer Personalvorstand der Targobank
Wer Personal auswählt, ist oft schlecht vorbereitet, sagt Ulrich Jordan. Dann entscheidet im Gespräch ein schiefer Krawattenknoten, und am Ende wird ein Klon eingestellt.

Human Resources Manager, von Ulrich Jordan, 05. August 2013
Seit Jahren wünscht sich HR mehr Einfluss im Unternehmen. Doch der Trend geht eher in die andere Richtung. Für die Personaler wird es Zeit zu handeln.

Handelsblatt, 28. Dezember 2011
Der Termin mit dem Vorgesetzten bedeutet für viele Mitarbeiter eine Ausnahmesituation. Es geht um Geld, persönlichen Aufstieg und die eigene Leistung. Wie Arbeitnehmer und Chefs das heikle Thema angehen sollten.

DIE ZEIT, Forum von Ulrich Jordan, 17. September 2015
Jürgen Großmann von RWE, Peter Löscher von Siemens, Thomas Middelhoff von Arcandor – diese Namen kennen die meisten, die sich in Deutschland für Wirtschaftsthemen interessieren. Sie alle sind nach anfänglichen Erfolgen als Vorstandsvorsitzende am Ende gescheitert. Bei Middelhoff war es lange vorher absehbar, bei Großmann und Löscher erst kurz davor. Jedenfalls wenn man dem Glauben schenkt, was in den Medien berichtet wurde.