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Kooperationspartner

Alexander Cisik

Prof. Dr. Alexander Cisik

Alexander Cisik, Dr. phil., ist Professor für Wirtschafts-, Organisations- und Arbeitspsychologie an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach und Wissenschaftlicher Leiter der cisikconsulting Agentur für Personal- und Organisationsberatung GmbH in Düsseldorf. Davor war er Leiter der Führungskräfteentwicklung bei 3M und Corporate Human Resources Director bei SIG Combibloc.

Seine Arbeitsschwerpunkte sind wirtschaftspsychologische Analysen, Eignungs- und Potenzialdiagnostik sowie Management- und Organisationsentwicklung.


Biografie Publikationen Kontakt

Presse


  • Bewerben müssen sich heute die Unternehmen

    karriere.de, 02. Februar 2012

    Ein Wandel vollzieht sich in Deutschland: Durften bis vor ein paar Jahren Bewerber für jede Einladung zu einem Bewerbungsgespräch dankbar sein, müssen heute die Unternehmen beim Fachkräftenachwuchs die Werbetrommel rühren. Wie wichtig die gezielte Bewerberansprache ist, haben aber noch nicht alle Personalabteilungen verstanden.

  • Hinter der Schokoladenseite

    Human Resources Manager, 19. Juni 2012

    „Erzählen Sie mal etwas über sich" – so sollte kein Vorstellungsgespräch anfangen. Unternehmensberater und ehemaliger Personalvorstand der Targobank Ulrich Jordan erzählt, wovon sich Personaler im Job-Interview leiten lassen sollten und wie sie den Menschen hinter dem Kandidaten erkennen.

  • Beweg Dich, HR!

    Human Resources Manager, von Ulrich Jordan, 05. August 2013

    Seit Jahren wünscht sich HR mehr Einfluss im Unternehmen. Doch der Trend geht eher in die andere Richtung. Für die Personaler wird es Zeit zu handeln.

  • Kenne dich selbst!

    Business Reporter, September 2013

    Viele Personaler und Führungskräfte lassen sich bei Bewerberinterviews von ihrer persönlichen Intuition treiben. Das geht oft schief. Fehlbesetzungen vor allem im Management kosten die Unternehmen ein Vermögen, sagt Führungskräftecoach Ulrich Jordan im Gespräch mit Dr. Martin Roos. Was hilft, sind ein strukturiertes Recruitinggespräch, die richtigen Fragen und weniger Self-Cloning.