Ansicht einer industriell geprägten Wasserstraße
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Executive Coaching

In meinen Coachings geht es um die individuellen Bedürfnisse der Führungskraft, um ihre unbewussten Entscheidungen, ihre Annahmen und Glaubenssätze und ihre Verhaltensmuster. Die gilt es durch zugewandte und herausfordernde Fragen herauszuarbeiten und bewusst zu machen. Dadurch entstehen für die Klienten neue Möglichkeiten, Zusammenhänge und Menschen auf eine andere Weise wahrzunehmen. Um dann bewusst zu entscheiden, welches authentische Verhalten zum Ziel führt.

Die Erwartungen, die an meine Klienten gestellt werden, sind ein weiteres Thema, an dem wir arbeiten. Was wünschen sich - ausgesprochen oder unausgesprochen - Vorgesetzte, Kollegen, Mitarbeiter, die Öffentlichkeit, andere Stakeholder und die eigene Familie? Und wie geht man darauf ein?

Am Ende geht es darum, die eigenen Stärken und Entwicklungsfelder zu erkennen und die gesetzten Ziele zu erreichen. Und zwar so, dass die individuellen Werte und Überzeugungen nicht unter die Räder kommen. In diesem Prozess sehe ich mich als Fragensteller, Zuhörer, Sparringspartner, Mentor und Begleiter, der hilft Klarheit und Antworten zu finden. Der auf Augenhöhe agiert und auch mal konkrete Ratschläge gibt.


Referenzen werden auf Anfrage gerne übermittelt.

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Presse


  • Ein Teller Salat mit Ulrich Jordan:
    Über Chefs im Beleidigtenmodus

    Wirtschaftswoche Management-Blog, 16. August 2012

    "Beleidigten-Dimensionen sind nicht zielführend bei Personalangelegenheiten", sagt Ulrich Jordan, seines Zeichens Führungskräfte-Coach aus Dortmund und früherer Personalchef bei Targobank (einst Citibank) sowie 3M. Wohl wahr. Doch trotzdem passiert es andauernd. Gerade Chefs, denen ein Mitarbeiter gekündigt hat, "stellen dann oft sofort auf Beleidigten-Modus um". ...

  • Anmerkungen zum Recruiting

    Human Resources Manager, von Ulrich Jordan, April / Mai 2014

    Vom Schaffen einer Arbeitgebermarke bis zum Einsatz sozialer Medien – in die Gewinnung von Mitarbeitern wird viel investiert in deutschen Unternehmen. Was immer noch deutlich verbessert werden muss, ist die Fähigkeit der Personaler und Vorgesetzten, die richtigen Einstellungsentscheidungen zu treffen.

  • Kenne dich selbst!

    Business Reporter, September 2013

    Viele Personaler und Führungskräfte lassen sich bei Bewerberinterviews von ihrer persönlichen Intuition treiben. Das geht oft schief. Fehlbesetzungen vor allem im Management kosten die Unternehmen ein Vermögen, sagt Führungskräftecoach Ulrich Jordan im Gespräch mit Dr. Martin Roos. Was hilft, sind ein strukturiertes Recruitinggespräch, die richtigen Fragen und weniger Self-Cloning.

  • Bewerben müssen sich heute die Unternehmen

    karriere.de, 02. Februar 2012

    Ein Wandel vollzieht sich in Deutschland: Durften bis vor ein paar Jahren Bewerber für jede Einladung zu einem Bewerbungsgespräch dankbar sein, müssen heute die Unternehmen beim Fachkräftenachwuchs die Werbetrommel rühren. Wie wichtig die gezielte Bewerberansprache ist, haben aber noch nicht alle Personalabteilungen verstanden.