Ulrich Jordan vor Industrieanlage
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It can be lonely at the top

Hohe Intelligenz, starke Motivation, strategische Weitsicht und eine entsprechende Erfolgsbilanz sind notwendige Voraussetzungen, um Unternehmen zu führen. Um dabei nachhaltig erfolgreich zu sein, bedarf es mehr: Aufrichtigkeit, Veränderungswillen, emotionale Intelligenz, positives Influencing, mutige und unterstützende Führung und das Vorleben all der Dinge, die man von Anderen fordert.

Je höher Manager in Organisationen steigen, desto weniger Rückmeldung erhalten sie. Mitarbeiter sind vorsichtig und sagen den Frauen und Männern an der Spitze kaum noch die Wahrheit. Darum kann die Arbeit mit einem erfahrenen Coach hilfreich sein.

In Einzelcoachings begleite ich seit mehr als 10 Jahren internationale Top-Führungskräfte dabei, ihre Wünsche und Befürchtungen klar zu verstehen, ihre Selbstverantwortung zu stärken und ihre Ziele zu erreichen. Durch einfühlende und herausfordernde Fragen, durch genaues Zuhören, durch das Verstehen der organisatorischen und psychologischen Zusammenhänge und das Herausarbeiten der noch nicht genutzten Lösungsmöglichkeiten.

Ich habe mehr als 30 Jahre bei drei führenden Weltunternehmen gearbeitet, davon viele Jahre im Top-Management. Deshalb kenne ich die Herausforderungen, den Erfolgsdruck, die Machtspiele und die unausgesprochenen Wahrheiten, denen Menschen auf den oberen Führungsebenen ausgesetzt sind, sehr gut.

Biografie Executive Coaching Kontakt

Presse


  • Wer trickst heute nicht?

    managerSeminare, Heft 170, Mai 2012

    Große Gesten, falsche Titel, leere Worte – Blender ersetzen Können und Ergebnisse durch Ausstrahlung und die Inszenierung von Erfolg. Damit kommen sie erstaunlich weit, bis in Positionen, in denen sie erheblichen Schaden anrichten können. Sie zu entlarven, ist jedoch schwer. Denn Blender ist nicht gleich Blender.

  • Ein Teller Salat mit Ulrich Jordan:
    Über Chefs im Beleidigtenmodus

    Wirtschaftswoche Management-Blog, 16. August 2012

    "Beleidigten-Dimensionen sind nicht zielführend bei Personalangelegenheiten", sagt Ulrich Jordan, seines Zeichens Führungskräfte-Coach aus Dortmund und früherer Personalchef bei Targobank (einst Citibank) sowie 3M. Wohl wahr. Doch trotzdem passiert es andauernd. Gerade Chefs, denen ein Mitarbeiter gekündigt hat, "stellen dann oft sofort auf Beleidigten-Modus um". ...

  • Je höher der Posten, desto mehr Schauspiel

    Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03. März 2012
    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 04. März 2012

    Im Gespräch: Ulrich Jordan, früherer Personalvorstand der Targobank

    Wer Personal auswählt, ist oft schlecht vorbereitet, sagt Ulrich Jordan. Dann entscheidet im Gespräch ein schiefer Krawattenknoten, und am Ende wird ein Klon eingestellt.

  • Fehler bei der Einstellungsentscheidung

    Personalwirtschaft - Magazin für Human Resources, Nr. 2 - 2012

    Ulrich Jordan, ehemaliger Personalvorstand der Citibank, hat in seiner HR-Karriere mehr als 5000 Einstellungsinterviews geführt. Die häufigsten Interview-Fehler stellt er hier vor.